Gesundheitswesen · KI-Entwicklung + HostingNotfalldocs — Triage-Plattform für die Notaufnahme
Notfalldocs — Greenfield-Rebuild einer Triage-Plattform für die Notaufnahme, von AI-Revolution WLS vollständig entwickelt. Deterministische ESI-Engine ohne KI im sicherheitskritischen Pfad, über 1.400 automatisierte Tests, abgeschotteter Betrieb in Deutschland.
Zur Produktseite: notfalldocs.de- Branche
- Gesundheitswesen
- Säule
- KI-Entwicklung + Hosting
- Technologie
- TypeScript, Fastify, Vite, PostgreSQL, Docker
- Jahr
- 2026
Patienteneingabe in der Sprache des Patienten — sechs Sprachen.
Ausgangslage
Eine Notaufnahme stand vor dem Rebuild ihrer bestehenden Triage-Lösung. Der Alt-Stack war über mehrere Plattformen verteilt, die Entscheidungslogik lag teils in No-Code-Tools, teils in externen Cloud-Komponenten — nicht vollständig auditierbar und nicht konform mit den Anforderungen an Datenresidenz und Nachvollziehbarkeit.
Die Erwartung war eindeutig: kein Weiterbasteln am Demo-Stack, sondern ein Greenfield-Rebuild, bei dem jede fachliche Entscheidung durch ein prüfbares System-Log begründbar ist. Das Ergebnis ist Notfalldocs — von AI-Revolution WLS technisch geplant und gebaut.
Was AI-Revolution WLS verantwortet
Architektur, Triage-Core, Orchestrierung, KI-Anbindung und Hosting kommen vollständig aus einer Hand — jede Schicht von uns geplant, gebaut und in Deutschland betrieben. Die ESI-Einstufung (1–5) ist dabei eine reine, bit-für-bit reproduzierbare Funktion mit keiner KI im sicherheitskritischen Pfad; über 20 medizinische Module bilden die geprüften Regelwerke von Brustschmerz über Schlaganfall bis Anaphylaxie.
- 01Frontend & WizardViteTypeScript
- 02Orchestrierungeigener Code
- 03Triage-Corepure function
- 04KI-Anbindungpseudonymisiert
- 05Persistenz & AuditPostgresAudit-Log
- 06Hosting & BetriebDeutschlandDocker
Jede Schicht — geplant, gebaut und in Deutschland betrieben von AI-Revolution WLS.
Engineering-Tiefe
Patientensicherheit ist hier kein Feature, sondern die oberste Maxime — eine Fehl-Einstufung darf nicht durch einen unentdeckten Bug entstehen. Entsprechend abgesichert ist die Plattform:
- Über 1.400 automatisierte Tests. Property-Based-Tests prüfen pro Lauf mehr als 60.000 zufällig erzeugte Patientenprofile gegen festgelegte Sicherheits-Invarianten — nicht nur ausgewählte Beispielfälle.
- Eigene adversarische QA-Audit-Suite mit neun Prüf-Dimensionen, die die Triage-Logik bei jeder Änderung gegen die medizinischen Spezifikationen gegenprüft.
- KI nur außerhalb der Entscheidung. Die KI erzeugt ausschließlich die Übergabe-Zusammenfassung — und das pseudonymisiert: identifizierende Daten werden vor der Verarbeitung entfernt.
- Datenschutz by Design. k-Anonymität auf Auswertungen, mandantengetrennte Persistenz, automatische Löschung nach Aufbewahrungsfrist, gehärtete Content-Security-Policy und mehrere externe Security-Audits.
Betrieb & Governance
Alle Zugriffe, Eskalationen und Datenänderungen werden in einem append-only Audit-Log zeitgestempelt protokolliert. Deploys laufen über versioniertes Infrastruktur-Setup — keine Out-of-Band-Änderungen, keine Handgriffe in Produktion.
Aktueller Stand
Notfalldocs steht vor dem Pilotbetrieb: Noch 2026 startet das System im Echtbetrieb in einer Klinik-Notaufnahme. Die Architektur steht, der Triage-Core ist produktiv, die Module werden iterativ erweitert — mit dokumentierten Releases und einem nachvollziehbaren Migrationsweg. Betrieben wird die Plattform in Deutschland; die Weiterentwicklung passiert in dokumentierten Schritten, nicht durch nächtliche Hotfixes.
Wir verantworten Technik, Entwicklung und Betrieb. Die medizinische und rechtliche Verantwortung bleibt beim klinischen Partner — vertraglich festgehalten.