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Eigenentwicklung · In Entwicklung

Vergabe-Radar – Ausschreibungen finden

Ein Werkzeug, das jeden Tag öffentliche Ausschreibungen aus NRW und vom Bund sammelt. Eine KI prüft jede davon gegen das eigene Firmenprofil – passt der Auftrag, wann ist die Frist, gibt es ein K.-o.-Kriterium? Das Profil entsteht aus der eigenen Website. In Entwicklung.

Branche
Öffentliche Vergabe
Leistung
Eigenentwicklung
Technologie
Node.js, Fastify, TypeScript, PostgreSQL, React 19, Docker
Jahr
2026
199.334
Öffentliche Aufträge 2024 (Destatis)
135 Mrd. €
Auftragsvolumen 2024 (Destatis)
7
Vergabequellen, NRW und Bund
Täglich
Neue Ausschreibungen abgeholt
Vergabe-Radar · Beispieldaten
Übersicht des Vergabe-Radars mit Filtern links und einer nach Frist sortierten Liste von Ausschreibungen, jede mit Punktzahl, Aufwand, Gewinnbarkeit und verbleibenden Tagen. Beispieldaten.

Aufgabe

Öffentliche Aufträge stehen auf vielen Portalen. Für eine kleine Firma heißt das: jeden Tag mehrere Seiten durchsehen, Hunderte Titel lesen – und die wenigen passenden trotzdem übersehen. Ein Ausschlusskriterium wie ein Mindestumsatz fällt oft erst tief in den Unterlagen auf, wenn schon Zeit investiert ist.

Lösung

Das Vergabe-Radar holt die offenen Daten von sechs Vergabemarktplätzen in Nordrhein-Westfalen und der Bekanntmachungsplattform des Bundes ab. Ein Vorfilter sortiert aus, was fachlich nicht passt, etwa reine Bauleistungen.

Der Einstieg ist eine Web-Adresse. Man gibt die Domain des eigenen Unternehmens ein, die KI liest die Website und legt daraus einen Filter an: Leistungen, passende Stichwörter und Vergabe-Kategorien. Den Entwurf prüft und ändert man vor dem Speichern selbst.

Gegen dieses Profil bewertet eine KI jede Ausschreibung. Fristen lassen sich im Kalender abonnieren, dazu kommt regelmäßig eine Zusammenfassung per E-Mail.

So wird bewertet

Vergabe-Radar · Bewertung · Beispieldaten
Detailansicht einer Ausschreibung im Vergabe-Radar: Score 84 von 100, Aufwand 35 von 100, Angebotsfrist, Zeitplan, Kurz-Zusammenfassung, Begründung zur Passung und zum Aufwand sowie ein markiertes K.-o.-Kriterium. Beispieldaten.

Erst filtert das Radar nach dem Unternehmensprofil: Stichwörter, Vergabe-Kategorien, Region. Was passt, bewertet eine KI mit 0 bis 100 Punkten, mit Begründung, Aufwand und K.-o.-Kriterien. So steht oben, was sich wirklich lohnt.

Von der Ausschreibung zur Bewerbung

Für passende Ausschreibungen gibt es einen KI-gestützten Bewerbungsassistenten. Er zieht alle formalen Anforderungen aus den Unterlagen – Fristen, Nachweise, Formvorschriften – und macht daraus eine Checkliste. So geht keine Hürde verloren.

Warum es trägt

  • Die KI rät nicht. Fehlt eine Angabe, steht dort „klären“ statt einer erfundenen Antwort.
  • Gewinnbarkeit ohne Zusatzkosten. Aus vergangenen Zuschlägen berechnet das Werkzeug, wie viele Firmen bei einer Vergabestelle üblicherweise mitbieten – reine Rechnung, kein weiterer KI-Aufruf.
  • Die Frist steht vorn. Die Liste zeigt zuerst, was als Nächstes abläuft.

Stand

Das Vergabe-Radar ist in aktiver Entwicklung. Suche, Bewertung und Website-Analyse funktionieren bereits, weitere Funktionen folgen. Die Bilder zeigen die echte Oberfläche mit Beispieldaten.

Referenzen

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Erstgespräch

Klingt, als könnten wir passen?

Unverbindlich. Wir hören zu, prüfen grob die Machbarkeit und sagen ehrlich, ob wir die passende Wahl sind.