Vergabe-Radar – Ausschreibungen finden
Ein Werkzeug, das jeden Tag öffentliche Ausschreibungen aus NRW und vom Bund sammelt. Eine KI prüft jede davon gegen das eigene Firmenprofil – passt der Auftrag, wann ist die Frist, gibt es ein K.-o.-Kriterium? Das Profil entsteht aus der eigenen Website. In Entwicklung.
- Branche
- Öffentliche Vergabe
- Leistung
- Eigenentwicklung
- Technologie
- Node.js, Fastify, TypeScript, PostgreSQL, React 19, Docker
- Jahr
- 2026

Aufgabe
Öffentliche Aufträge stehen auf vielen Portalen. Für eine kleine Firma heißt das: jeden Tag mehrere Seiten durchsehen, Hunderte Titel lesen – und die wenigen passenden trotzdem übersehen. Ein Ausschlusskriterium wie ein Mindestumsatz fällt oft erst tief in den Unterlagen auf, wenn schon Zeit investiert ist.
Lösung
Das Vergabe-Radar holt die offenen Daten von sechs Vergabemarktplätzen in Nordrhein-Westfalen und der Bekanntmachungsplattform des Bundes ab. Ein Vorfilter sortiert aus, was fachlich nicht passt, etwa reine Bauleistungen.
Der Einstieg ist eine Web-Adresse. Man gibt die Domain des eigenen Unternehmens ein, die KI liest die Website und legt daraus einen Filter an: Leistungen, passende Stichwörter und Vergabe-Kategorien. Den Entwurf prüft und ändert man vor dem Speichern selbst.
Gegen dieses Profil bewertet eine KI jede Ausschreibung. Fristen lassen sich im Kalender abonnieren, dazu kommt regelmäßig eine Zusammenfassung per E-Mail.
So wird bewertet

Erst filtert das Radar nach dem Unternehmensprofil: Stichwörter, Vergabe-Kategorien, Region. Was passt, bewertet eine KI mit 0 bis 100 Punkten, mit Begründung, Aufwand und K.-o.-Kriterien. So steht oben, was sich wirklich lohnt.
Von der Ausschreibung zur Bewerbung
Für passende Ausschreibungen gibt es einen KI-gestützten Bewerbungsassistenten. Er zieht alle formalen Anforderungen aus den Unterlagen – Fristen, Nachweise, Formvorschriften – und macht daraus eine Checkliste. So geht keine Hürde verloren.
Warum es trägt
- Die KI rät nicht. Fehlt eine Angabe, steht dort „klären“ statt einer erfundenen Antwort.
- Gewinnbarkeit ohne Zusatzkosten. Aus vergangenen Zuschlägen berechnet das Werkzeug, wie viele Firmen bei einer Vergabestelle üblicherweise mitbieten – reine Rechnung, kein weiterer KI-Aufruf.
- Die Frist steht vorn. Die Liste zeigt zuerst, was als Nächstes abläuft.
Stand
Das Vergabe-Radar ist in aktiver Entwicklung. Suche, Bewertung und Website-Analyse funktionieren bereits, weitere Funktionen folgen. Die Bilder zeigen die echte Oberfläche mit Beispieldaten.

